Autor: Jörg Phil Friedrich

  • Neue Kolumne: Alice und Bob

    Sie sind schon an verschiedenen Stellen aufgetaucht, in Aufsätzen und Kolumnen, aber auch in dem Buch Der plausible Gott. Jetzt bekommen sie beim Hohe-Luft-Magazin ihre eigene Serie. Alle zwei Wochen gehe ich mit ihnen in ganz alltäglichen Situationen philosophischen Problemen nach. Eine klare Antwort gibt es selten, aber immer interessante Fragen. Hier geht es z.B. in die Natur.

  • Die große Täuschung

    Das, was vor wenigen Tagen über die Fälschungen von Reportagen beim Spiegel ans Licht gekommen ist, wirft Fragen nach der Wahrheit von Werken mit realem Bezug überhaupt auf. Die Frage, wann eine Reportage etwas Wahres erzählt, kann Anlass sein, über die Wahrheit von Geschichten überhaupt nachzudenken. Wann ist eine Geschichte wahr? Wann ist eine Geschichte Fiktion, wann sind fiktionale Geschichten wahr und was macht vielleicht sogar eine wahre Geschichte zur Fiktion? Ist es am Ende überhaupt eine Fiktion, dass wahre Geschichten die Wahrheit erzählen und unwahre Geschichten eben nicht?

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  • Richtig streiten

    „Richtig streiten“ – das heißt nicht, irgendwelche Regeln des Stgreits korrekt anzuwenden. Richtig zu streiten ist etwas anderes, als richtig zu rechnen. Beim Streit geht es um die Dinge die uns wichtig sind, zugleich prallen Meinungen aufeinander, derer man sich nicht sicher sein kann. „Richtig streiten“ bedeutet, engagiert Meinungen gegeneinander zu führen, ohne rechthaberisch zu sein. In meiner Artikelserie beim Hohe Luft Magazin, die hier beginnt, versuche ich, dem richtigen Streit auf die Spur zu kommen.

  • Infovideo von INDAL in Münster

    Bei INDAL in Münster verdiene ich mir das Geld, was ich zum Philosophieren brauche. Aber wer oder was ist INDAL? Kurz gesagt: Ein Softwarehaus, das individuelle Sftwarelösungen für Unternehmen und Institutionen programmiert: Apps, Webanwendungen, Access-Datenbanken und ähnliches. Warum das sinnvoll ist, kann man in diesem Video erfahren:

  • Links und Rechts

    Wir können die Linken und die Rechten im politischen Alltag sicher identifizieren. Wir kennen sie als Extreme und als Populisten. Aber was sagen die Begriffe noch aus? Hilft das Modell des „politischen Spektrums“ noch, um die Gegenwart zu verstehen? In einem Beitrag für das Hohe Luft Magazin versuche ich, dem Sinn von Links und Rechts auf den Grund zu gehen.

  • „Ich kenne mich aus“ als philosophisches Problem

    „Ich kenne mich aus“ als philosophisches Problem

    Es gibt in der Philosophie einen Hang zum Außergewöhnlichen. Diesen Hang findet man schon in Platons Höhlengleichnis: uns interessiert der Außergewöhnliche, der, der sich aus den Ketten befreit und sich ans Licht kämpft, nicht seine Kameraden, die in der Höhle bleiben und über die Schattenspiele nachdenken. Der Trend setzt sich bis in die moderne Philosophie fort. Wittgenstein meinte, ein philosophisches Problem habe die Form „Ich kenne mich nicht aus“ – aber warum? Warum ist nicht eher der Satz „Ich kenne mich aus“ ein philosophisches Problem?
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  • In Ata Bejit

    In Ata Bejit

    Vorheriger Tag: Bishkek: Parks und Monumente

    Wir wollten nach Ata Bejit, der kirgisischen Gedenkstätte für die Opfer einer stalinistischen „Säuberungsaktion“ 1937, bei der 138 kirgisische Intellektuelle ermordet und hier südlich von Bishkek verscharrt worden waren, unter ihnen auch der Vater von Tschingis Aitmatov. Wir wussten auch, dass dort das Grab des Schriftstellers selbst ist, da dieser den Wunsch gehabt hatte, in der Nähe seines Vaters beerdigt zu werden, den er mit neun Jahren verloren hatte. (mehr …)

  • Bishkek: Parks und Monumente

    Bishkek: Parks und Monumente

    Vorheriger Tag: Zwei Ausreißer und ein Irrer

    Bishkek ist eine Reißbrett-Stadt mit einigen Parks, vielen Monumenten und Denkmälern für die Helden des kirgisischen Volkes und der Sowjetunion und einigen imposanten Theater- und Regierungsbauten. (mehr …)