Wissenschaftliche Arbeit wird zum großen Teil an Universitäten und Forschungsinstituten vom Staat und damit mit öffentlichen Geldern bezahlt. Aber um sie zu lesen und frei nutzen zu können, muss man teure wissenschaftliche Zeitschriften bezahlen. Zwar werden die meisten dieser Zeitschriften wiederum von Universitäten und Forschungsinstituten abonniert, aber auch diese müssen eben dafür bezahlen.
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Autor: Jörg Phil Friedrich
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Der Preis des wissenschaftlichen Publizierens
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Müssen wir jetzt Aristoteles „canceln“?
Kaum ist die Rassismus-Debatte um Immanuel Kant abgeflaut, gerät Aristoteles ins Visier: Immerhin hat der große griechische Philosoph die Sklaverei verteidigt. War er darin ein Kind seiner Zeit? In Wahrheit ist das die falsche Frage.
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Wissenschaftler als Leitfiguren
Virologen, Epidemiologen und Ärzte sorgen zur Zeit für politische und gesellschaftliche Orientierung. Das kann eine Gefahr sein, sagt der Publizist und Philosoph Jörg Phil Friedrich, weil Ihre Expertise vermeintlich als gesicherte Erkenntnis interpretiert wird.
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Und das Eis schmilzt doch
Wie funktioniert Wissenschaft, was kann sie leisten? Viel zu oft beherrschen Zerrbilder die öffentliche Diskussion.
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EBook „Was kommt nach dem Klimawandel?“
Mein Text „Was kommt nach dem Klimawandel?“ ist jetzt als EBook bei Telepolis erschienen. Man kann es auf allen bekannten EBook-Plattformen kaufen und somit mit einem Kindle, einem Tolino, einem SmartPhone, einem iPhone und auch auf Tablets und iPads lesen.
Klappentext:
Es ist eine Illusion, weiterhin zu glauben, dass sich der vom Menschen verursachte Klimawandel noch aufhalten oder er wenigstens so weit abgemildern ließe, dass die Menschheit sich einigermaßen unbeschadet darin einrichten könnte. Nichts spricht heute dafür, dass die Klimaziele erreicht werden können, die uns vor einer Klimakatastrophe bewahren. Höchste Zeit also, sich der Zukunft des Überlebens der Menschen auf der Erde aus einer realistischen Perspektive zu widmen.
Dieses Buch stellt sich dem Problem des Überlebens im Klimachaos. Es geht davon aus, dass auch dramatische und rasante Veränderungen des Klimas nicht das Ende des menschlichen Lebens auf der Erde überhaupt bedeuten, wohl aber den Untergang der menschlichen Zivilisation und der „Menschheit“, wie wir sie heute kennen und zum Selbstverständnis unserer Spezies gemacht haben.
Der Mensch kann sich unter den verschiedensten klimatischen Bedingungen einrichten, und auch die zukünftige Erde wird Bedingungen bieten, unter denen Menschen leben können. Allerdings wird die Phase des Klimachaos die meisten Infrastrukturen und sozialen Mechanismen zerstören, die das zivilisierte Leben in menschlichen Gesellschaften hervorgebracht hat und die dieses zugleich sichern. Es stellt sich die Frage, wie wir uns auf eine solche Zeit vorbereiten können, ohne die genauen Bedingungen heute schon vorhersagen zu können. Dazu gibt dieses Buch wichtige Impulse.
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Telepolis-Serie zum Klimawandel
„Was kommt nach dem Klimawandel?“ – mit dieser Frage habe ich mich in den letzten Monaten intensiv beschäftigt. Der Text erscheint nun in 10 Teilen bei Telepolis. Hier geht es zum ersten Teil.
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„Ist Wissenschaft, was Wissen schafft?“
Mein Buch „Ist Wissenschaft, was Wissen schafft?“ ist soeben bei Alber erschienen. Es kann überall im Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellt werden. Klappentext:
Moderne Wissenschaften produzieren Erkenntnisse, die den technischen Fortschritt voranbringen und unsere Lebensqualität in jeder Hinsicht voranbringen. Aber versorgt sie die Menschen auch mit Wissen über die Welt in dem Sinne, dass sie uns Einblicke gewährt in das, was passiert, dass sie uns Einsichten gibt? Dieses Buch zeichnet die wichtigsten Ansätze nach, die in den letzten Jahrzehnten versucht haben, die gegenwärtige Form der Wissenschaftlichkeit philosophisch verständlich zu machen. Es gewinnt daraus einen neuen Ansatz für eine Wissenschaftsphilosophie des 21. Jahrhunderts, der die verschiedenen Strömungen von der Wissenschaftstheorie bis zur Wissenschaftssoziologie zusammenführt. Auf dieser Grundlage diskutiert es die Fragen, ob einerseits die Wissenschaften wirklich wissenschaftlich vorgehen, um ihre Erfolge zu erreichen, und ob andererseits das, was sie hervorbringen, für uns als Einzelne und als Gesellschaft als Wissen gelten kann. Dabei wird auch die Frage nicht ausgelassen, ob die Philosophie selbst eine Wissenschaft ist, die Wissen schafft.
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„Der plausible Gott“ ist erschienen
Mein Buch „Der plausible Gott“ ist nun erschienen. Man kann es überall im Buchhandel oder direkt beim Herder-Verlag (Verlag Karl Alber) bestellen. Hier der Klappentext:
Die Existenz eines göttlichen Wesens kann weder bewiesen noch widerlegt werden. Trotzdem gibt es Menschen, die innig an ein Wesen glauben, das Schöpfer des Universums und väterlicher Partner der Menschen ist, ebenso wie es Menschen gibt, die die Existenz eines solchen Wesens vehement bestreiten. Das Buch „Der plausible Gott“ zeigt, dass es zwar keine Beweise, aber doch gute Gründe gibt, an einen Gott zu glauben. Mit ihm wird verständlich, dass die Menschen als freie Wesen mit einem moralischen Gewissen, einem Sinn für Schönheit und einem Hang zur Wahrheit ausgestattet sind.
Die Naturwissenschaften stehen keineswegs im Widerspruch zur Existenz eines solchen Gottes. Vielmehr wird mit ihm verständlich, dass die Welt überhaupt Naturgesetzen gehorcht, die der Mensch verstehen und nutzen kann. Denn ein plausibler Gott schafft vernünftige Wesen als freie und schöpferische Geschöpfe, mit einer Vernunft, die seiner ähnlich, aber doch begrenzt ist. Deshalb kann er ihnen auch nicht jedes Leid ersparen, auch wenn er sie mit der Fähigkeit ausstattet, Leid zu überwinden und die eigene Zukunft sowie die seiner Umwelt besser gestalten zu können.
Die Frage nach Gott wird in diesem Buch nicht endgültig beantwortet, aber es wird gezeigt, dass es vernünftig ist, an sein Wirken zu glauben und davon überzeugt zu sein, dass dieser Schöpfer seinen Geschöpfen die Freiheit zur Gestaltung der Welt und die Verantwortung für das eigene Schicksal übergeben hat. -
Altgriechische Zeitreise
Schon immer wollte ich Zeitreisender werden. Jetzt geht es alle zwei Wochen auf eine Reise in tiefe Vergangenheit: Zu den Philosophen im antiken Griechenland. Die Reiseberichte erscheinen auf der Seite des Hohe Luft Magazins.