Vita

Jörg Phil Friedrich ist Philosoph und IT-Unternehmer. Er schreibt für verschiedene Online- und Print-Medien zu philosophischen Aspekten der Gegenwart und der vernetzten Welt.

Anfang 2019 wird im Verlag Karl Alber sein neues Buch mit dem Titel „Der plausible Gott“ erscheinen.

Seine jüngsten Veröffentlichungen sind die Aufsätze „Nichts ist unsichtbar“ in den Philosophisch-Literarischen Reflexionen und „Die Herkunft der digitalen Welt“ (erscheint im Heft 2018/1 im August) in der Zeitschrift für Kulturphilosophie.

2012 erschien sein Buch Kritik der vernetzten Vernunft.

Jörg Phil Friedrich ist 53 Jahre alt, er hat zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Geboren ist er ganz im Nordosten Deutschlands, in Wolgast, aufgewachsen in der brandenburgischen Provinz. Er studierte in Berlin Meteorologie und Physik und arbeitete zunächst als Diplom-Meteorologe, bevor er sich als Softwareentwickler in Münster (Westf.) selbständig machte. Gemeinsam mit seiner Partnerin Cornelia Gaebert gründete er 1994 das Softwarehaus INDAL, in dem er bis heute tätig ist.

Anfang der 2000er Jahre studierte er dann erneut, und zwar Philosophie, das Studium schloss er als Master of Arts ab. Seit dem veröffentlicht er regelmäßig Aufsätze, u.a. in den Philosophisch-Literarischen Reflexionen, die von Kurt Röttgers und Monika Schmitz-Emans herausgegeben werden. Außerdem hält er Vorträge und wird zu Podiumsdiskussionen zu Fragen der Praktischen Philosophie eingeladen.

Den Zweitnamen Phil führt er, um sich von einem anderen Jörg Friedrich, mit dem er leider hin und wieder verwechselt wird, aber auf keinen Fall verwechselt werden möchte, klar zu unterscheiden.