Datenschutz ist in aller Munde. Eine besondere Herausforderung besteht aber schon da, wo die Werkzeuge entstehen, mit denen die Daten verarbeitet werden. Im INDAL-Firmenblog habe ich darüber geschrieben, wie der Datenschutz im Softwareprojekt funktioniert.
Autor: Jörg Phil Friedrich
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Wann ist Sommer?
Wann ist wirklich Sommer? Anfang Juni, wie die Meteorologen sagen? Oder zur Sommersondenwende? Oder, wenn es warm genug zum Baden ist? Eine philosophische Hin-und-Her-Wende hab ich für Hohe Luft geschrieben.
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Die Funkloch-App ist eine gute Idee
Auf dem INDAL-Firmenblog habe ich erklärt, warum der Vorschlag des Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer gar nicht so schlecht ist, eine Funkloch-Melde-App zu entwickeln. Außerdem habe ich ein paar mögliche Features einer solchen App beschrieben, die dazu führen würden, dass das Ding einen echten Nutzen für jeden hat, der die App installiert. Ob für Smartphone oder Tablet, für Android oder iOS.
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Hohe-Luft: Verständlichkeit
Im zweiten Hohe-Luft-Online-Symposion ging es um Verständlichkeit der Philosophie. Thomas Vašek schrieb über die Dunkle Seite der Philosophie, während ich der Frage nachging, ob Philosophie wirklich ganz einfach verständlich sein kann. Zwei Wochen später folgten unsere jeweiligen Antworten.
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Gedanken nach der Causa Wedel
Was Frauen fühlen, die in Machtstrukturen Nötigung und Verletzung erfahren, kann man als Mann wirklich nicht beurteilen. Aber Ich habe versucht, trotzdem darüber zu schreiben.
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Hohe-Luft Online-Symposion: Regieren
Was heißt „Regieren“? Und wie kann man „gut regieren“? Dazu haben sich Thomas Vašek und ich bei unserem ersten Online-Symposion Gedanken gemacht. In meinem Beitrag habe ich versucht, einen Unterschied zwischen Regierung und Macht zu finden.
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Reflexe #11: Die Kraft der Sprache
Was ist Logik? Heute herrscht allgemein die Vorstellung, Logik sei die Lehre vom formal korrekten Sprechen und Schließen. In der Logik, so meint man, treffen sich die Philosophie und die Mathematik. In dieser Sicht hat die Logik von der Mathematik das formal Exakte, während sie von der Philosophie das grundsätzliche Fragen nach den Bedingungen der Möglichkeit des richtigen Urteilens und Schlussfolgern habe.
In dieser Partnerschaft von Mathematik und Philosophie ist ein weit verzweigtes Wissenschaftsgebiet entstanden, in dem es nicht nur um die einfache Verknüpfung von schlichten Aussagen über Tatsachen geht, sondern auch um Urteile über Mögliches und Notwendiges, um Erlaubtes und Verbotenes oder um Erwünschtes und Unerwünschtes geht. Und trotzdem umfasst all das nur einen ganz kleinen Teil dessen, worum es in der Logik von ihrem Ursprung her geht und gehen kann.
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Reflexe #10: Gegenwart und Vergangenheit
Inwiefern tragen wir heute lebenden Verantwortung für das, was unsere Vorfahren getan haben? Gibt es eine Verantwortung für die Vergangenheit, haben Menschen, die geboren wurden, als ein böses Geschehen längst vorbei war, irgendeine Verantwortung für das, was da passiert ist? Das ist eine Frage, die gerade in Deutschland die Gemüter bewegt. „Verantwortung für die Vergangenheit“ heißt auch der Beitrag von Susan Neiman zu dem Sammelband „Alles relativ?“, aus dem ich schon in meiner vorhergehenden Kolumne einen Beitrag besprochen habe. Dort habe ich gesagt, dass es interessant ist, diese beiden Beiträge einmal gedanklich zusammenzuführen. Aber der Reihe nach.
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Nur, weil wir hinschauen, sind wir keine Gaffer
Der Gaffer ist auf den Autobahnen zum neuen Bösewicht geworden. Er verursacht Staus und behindert Rettungsarbeiten. Jeden Tag wird inzwischen über ihn berichtet, es scheint sich um eine Epidemie zu handeln, eine neue Volkskrankheit, vor der keiner geschützt ist. Vor allem auf den Gegenfahrbahnen wimmelt es nur so von Gaffern, wenn man den Verkehrsmeldungen Glauben schenken darf.