Eine kurze kritische Auseinandersetzung mit dem Essay „Gerechtigkeit“ von Bernhard Schlink habe ich im Freitag geschrieben (nur mit Abo lesbar).
Kategorie: Besprechungen
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Rezension zu „75 Jahre Grundgesetz“
2025 erschien ein Sammelband zu „75 Jahren Grundgesetz“ beim Nomos-Verlag. In einer längeren Kolumne habe ich Beiträge des Bandes besprochen.
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Welchen Widerstand will Thilo Bode?
Der Aktivist Thilo Bode hat ein Buch geschrieben, das zum Widerstand aufrufen will. Aber eigentlich ist es vor allem eine – durchaus interessante – politische Autobiografie. Man kann daraus viel lernen, aber was nun getan werden soll, erfährt man nicht. Meine Rezension auf freitag.de
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Besprechung im Deutschlandfunk
In der Sendung „Andruck – Das Magazin für politische Literatur“ beim Deutschlandfunk hat Martin Tschechne mein Buch „Degenerierte Vernunft. Künstliche Intelligenz und die Natur des Denkens“ sehr informativ und freundlich besprochen. Der Beitrag kann in dem zur Sendung gehörenden Podcast nachgehört werden.
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Besprechung zur „Degenerierten Vernunft“
„Das Wort degeneriert taucht bei Friedrich nicht zufällig auf. Es ist dieses formalisierte – also verengte und damit deutlich degenerierte Denken, das auch die heutigen Algorithmen hervorgebracht hat. Und wir haben es nach wie vor mit Algorithmen – also formalisierten Rechenprozessen -– zu tun, wenn uns jemand versucht, seine KI anzudrehen. Leistungsfähig ist sie nur deshalb, weil dahinter ungeheure Rechenkapazitäten stecken und – was Friedrich geradezu genüsslich darlegt – eine unendliche Menge formalisierter Texte, die Menschen ganz freiwillig ins Internet gestellt haben.“ Ralf Julke hat eine schöne Besprechung meines Buchs „Degenerierte Vernunft. Künstliche Intelligenz und die Natur des Denkens“ geschrieben.
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Optimismus oder Zuversicht
Die Zeit des Optimismus sei vorbei, steht in meinem Buch „Die postoptimistische Gesellschaft„. Allerdings müssen wir deshalb nicht pessimistisch werden. Michael Angele von der Wochenzeitung der Freitag stellt fest, dass der Schlüsselbegriff in meiner Argumentation der der Zuversicht sei. Er bemerkt zudem, mein „Stil […] zeichnet sich durch das Fehlen von Verstimmungen aus“. Freut mich sehr.