Was gegen den Gender-Stern spricht

Gendergerechte Sprache ist eine gute Idee, aber Sternchen, Binnen-I und andere Merkwürdigkeiten sind der falsche Weg – sagt der Rat für deutsche Rechtschreibung. Mein Beitrag für den Freitag erläutert das – und zeigt zugleich, dass Gendern auch möglich ist, ohne dass jemand beim Lesen stolpern muss – wenn man beim Schreiben nur ein bisschen Kreativität darauf verwendet.

2 Kommentare

  1. Herr Friedrich fragt suggestiv: „Haben die Tempolimit-Prediger jemals belastbare Argumente dafür angeführt?“
    Es gibt unzählige Studien, die klar und deutlich die Vorteile eines Tempolimits mit Fakten aufzeigen; wenn man das Gegenteil behauptet, dann muss man schon beide Augen gewaltsam zudrücken und Fata Morganas herbei fantasieren. Ich wohne an der Grenze zu Österreich und allein die eigene Erfahrung zeigt, wieviel entspannter und sicherer der Verkehr mit Tempolimit sein kann.

  2. Jo Tradt, Sie haben den Beitrag, aus dessen redaktionellem Teaser Sie hier zitieren, offenbar nicht gelesen. Ich lasse Ihren Kommentar hier dennoch stehen, auch wenn er hier überhaupt nicht hingehört. Er zeigt markant, woran die sachliche Diskussion scheitert.