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	<title>Kirgistan &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
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	<description>Philosoph und Publizist</description>
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	<title>Kirgistan &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
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		<title>Kirgistan: Der Film zum Tagebuch</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/09/03/reten-in-kirgistan-der-film-zum-tagebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 09:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Kysart]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Zwei Franzosen und zwei Schwestern</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/17/zwei-franzosen-und-zwei-schwestern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 13:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Jurte]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Song-Köl]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorheriger Tag: Unzählige Schattierungen von Grün Wir ritten durch eine weite Hochebene mit kargen Wiesen. Schaf- und Pferdeherden, die auf die flachen Hügel hingestreut waren, hielten Gras und Kräuter kurz. Hier und da standen Jurten oder alte Bauwagen, die als Unterkunft, man möchte sagen, als Hofstelle, der Nomaden dienten. Bei einer von ihnen machten wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/16/unzaehlige-schattierungen-von-gruen/">Vorheriger Tag: Unzählige Schattierungen von Grün</a></p>
<p>Wir ritten durch eine weite Hochebene mit kargen Wiesen. Schaf- und Pferdeherden, die auf die flachen Hügel hingestreut waren, hielten Gras und Kräuter kurz. Hier und da standen <a href="https://www.profizelt24.de/was-ist-eine-jurte/">Jurten</a> oder alte Bauwagen, die als Unterkunft, man möchte sagen, als Hofstelle, der Nomaden dienten. Bei einer von ihnen machten wir zum Mittag Rast, Ruslan kochte uns ein aufwändiges Mittagessen aus gebratenen Nudeln und Gemüse, das wir ausgiebig lobten.<span id="more-3801"></span></p>
<h3>Die ersten Franzosen</h3>
<p>Wir verbrachten den Tag mit einem französischen Paar, das auch mit einem Führer und Pferden zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Songk%C3%B6l">Song-Köl</a> wollte. In Jeans und mit großkrempigen Hüten sahen sie auf ihren Pferden aus, als ob sie durch den Wilden Westen und nicht durchs Wilde Kirgistan ritten. Am Nachmittag erreichte uns dann doch noch ein Gewitter aus den Bergen, wir waren froh, den nächsten Übernachtungsplatz bei einem der Wohnplätze der Nomaden erreicht zu haben. Es waren zwei stabile Zelte, die hier quasi als Jurte dienten. Wir stellten unser Zelt daneben.</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3879 size-medium alignright" src="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001-219x300.jpg 219w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001-110x150.jpg 110w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001-768x1050.jpg 768w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001-749x1024.jpg 749w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc29082018083329_001.jpg 1250w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" /></a>Zwei Schwestern, Gülsada (11) und Nurajim (9) verwickelten uns neugierig in ein Gespräch, wir machten gemeinsam eine Tabelle mit kirgisischen, russischen und deutschen Wörtern. Sie schauten mir beim Zeichnen zu und da ihnen die Bilder gefielen, fragten sie mich, ob ich ihnen eins schenken würde. Sie suchten sich beide eins aus, allerdings ohne Pferde &#8211; die Pferde, die ich in den ersten Tagen der Tour zeichnete, sahen eher entweder wie Esel oder wie Rehe aus &#8211; oder wie eine Kreuzung aus Reh und Esel.</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/18/lieder-am-morgen-und-ein-junge-auf-dem-esel/">Nächster Tag: Lieder am Morgen und ein Junge auf dem Esel</a></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-3802 size-large alignleft" style="font-size: 1rem;" src="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180817_141949-e1535462961396-1024x498.jpg" alt="" width="525" height="255" srcset="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180817_141949-e1535462961396-1024x498.jpg 1024w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180817_141949-e1535462961396-150x73.jpg 150w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180817_141949-e1535462961396-300x146.jpg 300w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180817_141949-e1535462961396-768x373.jpg 768w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></p>
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		<title>Unzählige Schattierungen von Grün</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/16/unzaehlige-schattierungen-von-gruen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 13:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Jurte]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schamshy-Pass]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorheriger Tag: Ins &#8222;wilde Kirgistan&#8220; Als ich kurz nach sieben aus dem Zelt kroch, waren Ruslan und Nursultan schon mit den Pferden beschäftigt. Ich schlenderte zu ihnen hinüber, stellte aber schnell fest, dass ich nicht helfen konnte. Ruslan fragte mich ein bisschen aus, ob Cornelia meine Frau sei, wieviele Kinder wir hätten, wie alt ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/15/ins-wilde-kirgistan/">Vorheriger Tag: Ins &#8222;wilde Kirgistan&#8220;</a></p>
<p>Als ich kurz nach sieben aus dem Zelt kroch, waren Ruslan und Nursultan schon mit den Pferden beschäftigt. Ich schlenderte zu ihnen hinüber, stellte aber schnell fest, dass ich nicht helfen konnte. Ruslan fragte mich ein bisschen aus, ob Cornelia meine Frau sei, wieviele Kinder wir hätten, wie alt ich sei. Er schien etwas beeindruckt, dass unser jüngstes Kind in seinem Alter ist. Er selbst ist 28.<span id="more-3797"></span></p>
<p>Beim Frühstück lernten wir die ersten kirgisischen Wörter. Utman-tang heißt „Guten Morgen“ und Rachmat heißt „Danke“.</p>
<p>Die Wiesen an den Hängen erstrahlten in unzähligen Grüntönen, als wir uns auf den Weg zum Pass machten. Da war das satte, fast blaue Grün in den Rinnen, in denen das Regenwasser hinunterfloss, das helle, ins Gelbe gehende Grün, das in der Sonne leuchtete, und das fast gelbe, zum Braun oder sogar Rot hinübergehende Grün da, wo der Boden karger wurde. Bis kurz vor dem Shamshy-Pass (3.570 hm) war die Erde hier noch grün, dicke, saftige Blätter gelbgrüne Kräuter und hohe Gräser bedeckten den Boden.</p>
<p>Am Pass war es eiskalt, schnell machten wir uns an den steilen Abstieg. Gegen 15:00 Uhr erreichten wir auf einer weiten trockenen Ebene die Jurte, wo uns die Schäferin und ihre Tochter mit Tee und Konfitüre empfingen.</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/17/zwei-franzosen-und-zwei-schwestern/">Nächster Tag: Zwei Franzosen und zwei Schwestern</a></p>
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			</item>
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		<title>Ins &#8222;wilde Kirgistan&#8220;</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/15/ins-wilde-kirgistan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 13:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorheriger Tag: Verdächtig unproblematisch Um 9:30 Uhr holte Ülükbek uns ab. Wortlos fuhr er an Burana vorbei, eigentliches eine Besichtigung im Programm der Reittour vorgesehen, aber da wir gestern schon dort gewesen waren, sagten wir nichts. Ülükbek arbeitet als Manager bei einem internationalen Autohändler, nur im Sommer arbeitete er für eine Weile beim CBT. Sein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/14/verdaechtig-unproblematisch/">Vorheriger Tag: Verdächtig unproblematisch</a></p>
<p>Um 9:30 Uhr holte Ülükbek uns ab. Wortlos fuhr er an Burana vorbei, eigentliches eine Besichtigung im Programm der Reittour vorgesehen, aber da wir gestern schon dort gewesen waren, sagten wir nichts. Ülükbek arbeitet als Manager bei einem internationalen Autohändler, nur im Sommer arbeitete er für eine Weile beim CBT. Sein Auto (genauer gesagt: das seiner Frau) war ein moderner SUV, selbst die Klimaanlage funktionierte und es gab auch hinten funktionierende Sicherheitsgurte. Aber auch bei diesem Wagen war das Steuer rechts. Ich sprach Ülükbek darauf an, er erklärte, dass nach dem Ende der Sowjetunion viele Autos aus Japan und Deutschland importiert worden seien, die japanischen mit Rechtslenkung. Aber jetzt wären nur noch linkslenkende erlaubt &#8211; sein Auto sei auch schon von 1999.<span id="more-3793"></span></p>
<h3>Selbständig oder Kanada</h3>
<p>Ülükbek möchte nächstes Jahr sein eigenes Touristikunternehmen aufmachen, mit vielen Häusern. Aber eigentlich will er nach Kanada auswandern, er glaubt, dass seine Kinder da bessere Chancen hätten, sie sind 6 und 3. Er hat einen Freund, der ist Russe, der sei in Kirgisien aufgewachsen und vor ein paar Jahren nach Russland gegangen. Aber die Russen sagten, er sei kein Russe, sondern Kirgise, deshalb sei er nach Kanada gegangen, und dort sei alles großartig. Ülükbeks Frau will nicht auswandern, sie arbeitet als Führungskraft unter der Direktionsebene in einer großen kirgisischen Bank und fragt, was sie denn in Kanada soll.</p>
<p>Um 11:00 Uhr trafen wir am Rand des Nationalparks auf unsere Guides Ruslan und Nursultan (Warum wir zwei Guides hatten, wussten wir bis zum Ende der Tour nicht, vielleicht wurde einer vom anderen angelernt, vielleicht lag es daran, dass unsere Tour 9 Tage ging). Sie machten Gemüse, Wurst, Käse und Brot zum Mittag, dann stiegen wir auf die Pferde und es ging los.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3794 size-medium" style="font-size: 1rem;" src="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc27082018161350_001-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" srcset="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc27082018161350_001-300x217.jpg 300w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc27082018161350_001-150x108.jpg 150w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc27082018161350_001-768x555.jpg 768w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc27082018161350_001-1024x740.jpg 1024w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/doc27082018161350_001.jpg 1690w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Cornelias Pferd wollte ständig fressen, sonst hat alles super geklappt, durch kleine Flüsse, auf Bergpfaden, quer durchs „Wilde Kirgistan“. Gegen 15:00 Uhr erreichten wir schon das Tagesziel, eine Wiese vor dem ersten hohen Pass der Tour, voller Gräser, Kräuter und Blumen. Der Himmel für Pferde. Ich zeichnete mein erstes Bild von kirgisischen Bergen. Ruslan und Nursultan kamen dazu, um zu schauen.</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/16/unzaehlige-schattierungen-von-gruen/">Nächster Tag: Unzählige Schattierungen von Grün</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Enzian und Edelweiß</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/09/enzian-und-edelweiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 16:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Akklimatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Edelweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Enzian]]></category>
		<category><![CDATA[Tien Shan]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorheriger Tag: &#8222;Fenster und Fassaden&#8220; im Tien Shan Die Nacht über grübelten wir hin und her, ob wir weiter gehen könnten. Irgendwann war klar, dass ich nicht fit genug dafür war. Wir entschieden beim Aufwachen, heute an diesem Ort zu bleiben, am nächsten Tag Richtung Eckili-Tasch zurück zu gehen und Tölön, der uns nach fünf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/08/fenster-und-fassaden-im-tien-shan/">Vorheriger Tag: &#8222;Fenster und Fassaden&#8220; im Tien Shan</a></p>
<p>Die Nacht über grübelten wir hin und her, ob wir weiter gehen könnten. Irgendwann war klar, dass ich nicht fit genug dafür war. Wir entschieden beim Aufwachen, heute an diesem Ort zu bleiben, am nächsten Tag Richtung Eckili-Tasch zurück zu gehen und Tölön, der uns nach fünf Tagen abholen sollte, dorthin zu beordern. Wichtiger, als unbedingt den geplanten Weg zu schaffen, war die Akklimatisierung, damit wir für die neuntägige Reittour fit wären, die wir im Anschluss geplant hatten.</p>
<p>Wir verbrachten den Tag mit Spaziergängen, vor allem, um halbwegs sauberes Wasser zu finden, das wir nun immer abkochten. Die Wiesen waren voller Blumen, die wir auch aus den Alpen kannten, verschiedene Sorten Enzian und sogar Edelweiß fanden wir.</p>
<figure id="attachment_3767" aria-describedby="caption-attachment-3767" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3767 size-large" src="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180809_115932-e1535444679210-1024x498.jpg" alt="" width="525" height="255" srcset="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180809_115932-e1535444679210-1024x498.jpg 1024w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180809_115932-e1535444679210-150x73.jpg 150w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180809_115932-e1535444679210-300x146.jpg 300w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180809_115932-e1535444679210-768x373.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /><figcaption id="caption-attachment-3767" class="wp-caption-text">Edelweis im Tien Shan</figcaption></figure>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/10/i-just-call/">Nächster Tag: I just call&#8230;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Fenster und Fassaden&#8220; im Tien Shan</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/08/fenster-und-fassaden-im-tien-shan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 15:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aitmatov]]></category>
		<category><![CDATA[Eckili-Tasch]]></category>
		<category><![CDATA[Gülsary]]></category>
		<category><![CDATA[Tien Shan]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorheriger Tag: In den Tien Shan mit Hindernissen Nachdem wir Pancakes gebacken, Tee gekocht, gefrühstückt und unser Zelt abgebaut hatten, wollte ich noch schnell mit GPS unsere Position checken. Merkwürdigerweise passte die überhaupt nicht zu Eckili-Tasch. Trotzdem liefen wir zunächst in die von Tölön angegebene Richtung. Mir fiel ein, dass Azamat mich darauf hingewiesen hatte, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/07/in-den-tien-shan-mit-hindernissen/">Vorheriger Tag: In den Tien Shan mit Hindernissen</a></p>
<p>Nachdem wir Pancakes gebacken, Tee gekocht, gefrühstückt und unser Zelt abgebaut hatten, wollte ich noch schnell mit GPS unsere Position checken. Merkwürdigerweise passte die überhaupt nicht zu Eckili-Tasch. Trotzdem liefen wir zunächst in die von <a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/07/in-den-tien-shan-mit-hindernissen/">Tölön angegebene Richtung</a>. Mir fiel ein, dass <a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/06/ein-taxifahrer-mit-bruedern/">Azamat</a> mich darauf hingewiesen hatte, dass Eckili-Tasch eine Militärstation sei und auch in der <a href="https://www.amazon.de/Inylchek-Tienschan-West-Kyrgyzstan-Trekkingkarte-Alpenvereinskarten/dp/3937530029">Karte, die zwar alt und im Maßstab 1:100.000 ist</a>, waren Häuser zu sehen. Nach 45 min verglich ich die Landschaft mit der Karte und alles war klar. Tölön hatte uns nicht nach Eckili-Tasch gebracht, sondern schon in Ken-Suu abgesetzt, etwa 12 km vor Ecklili-Tasch. Wir studierten die Karte und entschieden, umzukehren und der Schotterpiste auf der anderen Seite des Flusses bis Ecklili-Tasch zu folgen.<span id="more-3724"></span></p>
<p>Etwa 3 km vor Ecklili-Tasch sahen wir über die Wiese einen blauen Kleinlaster. Beim Näherkommen lasen wir auf der Seite den deutschen Schriftzug „Fenster &#8211; Fassaden“. Kurz vor uns bog er auf die Schotterpiste ein und wartete. Ein Mann sprang heraus und fragte, ob er uns nach Eckili-Tasch mitnehmen sollte &#8211; natürlich sagten wir Ja (Für Insider: Der liebe Gott fährt einen blauen Kleinlaster). Der Fahrer hieß Stalbek. Er fragte uns, wohin wir wollten, und als wir es ihm erklärt hatten bot er uns an, uns mit Pferden zum nächsten Übernachtungsplatz zu bringen Für den Ritt (3 Stunden) wollte Stalbek 3.000 SOM haben. Auch dieses Angebot nahmen wir gern an. In seiner Jurte bewirtete uns Stalbek mit Kaffee und Gebäck und erzählte, dass er in der DDR als Soldat gedient hat. Er kannte noch Ortsnamen wie Wölfen, Weimar und Grimmen.</p>
<h3>Marx und Engels in der Jurte</h3>
<p>Auf einem kleinen Regal neben mir entdeckte ich ein Buch, auf dem ich in kyrillischen Buchstaben „Karl Marx und Friedrich Engels“ las. Als ich die Namen laut vorlas, lachte Stalbek. Ich schlug das Buch auf und sah, dass die ersten Seiten herausgerissen waren &#8211; vermutlich wurde das Papier zum Feuermachen verwendet.</p>
<h3>Der erste Ritt</h3>
<p>Es war auch für Kirgisen nicht einfach, unsere Rucksäcke auf die Pferde zu laden, also wurden sie kurzerhand zusammengebunden und über den Sattel meines Pferds geworfen. Dadurch konnte ich nicht gut sitzen und in mein Steißbein drückte der Knoten. Aber die ersten zwei Stunden des Ritts waren ein Vergnügen. Wir erzählten Stalbek, dass wir die Bücher von Tschingis Aitmatov kannten. Er sagte voller Hochachtung, Aitmatov sei ein „großer Mensch“ gewesen. Als ich ihn später nach den Namen der Pferde fragte, deutete er auf das Pferd, auf dem Cornelia saß, und sagte mit einem Lächeln, das sei Gülsary.</p>
<figure id="attachment_3732" aria-describedby="caption-attachment-3732" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3732 size-large" src="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180808_110822-e1535386506909-1024x498.jpg" alt="" width="525" height="255" srcset="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180808_110822-e1535386506909-1024x498.jpg 1024w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180808_110822-e1535386506909-150x73.jpg 150w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180808_110822-e1535386506909-300x146.jpg 300w, https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/20180808_110822-e1535386506909-768x373.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /><figcaption id="caption-attachment-3732" class="wp-caption-text">Gülsary</figcaption></figure>
<p>Nach drei Stunden war ich erschöpft, und obwohl wir noch nicht ganz am Ziel waren, mussten wir stoppen. Ich kam nicht ohne Hilfe aus dem Sattel und als ich unten war, brach ich zusammen. Meine Knie waren völlig verkrampft. Die Höhe kam dazu. Cornelia und Stalbek bauten das Zelt auf, ich gab ihm 3.500 SOM, er wünschte uns gute Erholung und ritt zurück nach Eckili-Tasch.</p>
<p>Die Höhe machte mir extrem zu schaffen, die Knie aber erholten sich schnell. Dazu kamen bei Cornelia und mir Magen-Darm-Probleme, vielleicht von der Höhe, vielleicht auch vom Wasser.</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/09/enzian-und-edelweiss/">Nächster Tag: Enzian und Edelweiß</a></p>
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		<title>Ein Taxifahrer mit Brüdern</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/06/ein-taxifahrer-mit-bruedern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 15:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aitmatov]]></category>
		<category><![CDATA[Bishkek]]></category>
		<category><![CDATA[CBT]]></category>
		<category><![CDATA[Dshamilja]]></category>
		<category><![CDATA[Karakol]]></category>
		<category><![CDATA[Permits]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorheriger Tag: Zwei Verspätungen und zwei Feuerzeuge Der Flug verlief reibungslos. Wie immer in solchen Fällen war nervig, dass auf dem gerade mal vierstündigen Nachtflug von Moskau nach Bishkek trotzdem Essen und Getränke serviert wurden, sodass man nur zwei Stunden schlafen konnte. Gegen 5:00 Uhr waren wir in Bishkek (Ortszeit, also 1:00 Uhr in Deutschland). [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/05/zwei-verspaetungen-und-zwei-feuerzeuge/">Vorheriger Tag: Zwei Verspätungen und zwei Feuerzeuge</a></p>
<p>Der Flug verlief reibungslos. Wie immer in solchen Fällen war nervig, dass auf dem gerade mal vierstündigen Nachtflug von Moskau nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bischkek">Bishkek</a> trotzdem Essen und Getränke serviert wurden, sodass man nur zwei Stunden schlafen konnte. Gegen 5:00 Uhr waren wir in Bishkek (Ortszeit, also 1:00 Uhr in Deutschland). Dort wandte ich mich an den Mann am Taxischalter, um ein Taxi nach Karokol zu bekommen (100 € für eine sechsstündige Fahrt). Der Taxifahrer unterhielt sich mit uns, indem er russisch in eine App seines Smartphones sprach (Google Translator o.ä.). Die Übersetzung wurde auf englisch angezeigt und vorgelesen, während er am russischen Text prüfte, ob die App ihn richtig verstanden hätte.<span id="more-3715"></span></p>
<p>Wir dämmerten auf den Rücksitzen vor uns hin. Irgendwann fragte der Fahrer, ob er uns ein größeres Auto besorgen sollte, „sein Bruder“ hätte eins, und der würde im nächsten Ort wohnen. Da könnten wir uns beide hinlegen. Wir lehnten ab. Später hielt er in einem Ort an, diskutierte mit ein paar Leuten, dann kam er zurück, sagte uns dass er nicht weiterfahren könnte. Der Mann, der uns nach Karakol bringen würde, sei aber „sein Bruder“. Er selbst war zu müde, um weiterzufahren, die Energy-Drinks würden nicht mehr helfen. Wir bezahlten im die 100 €, er sagte, er würde seinem Bruder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Som">SOM</a> geben.</p>
<p>Das neue „Taxi“ hatte das Lenkrad rechts (das haben viele Autos in Kirgistan). Offensichtlich reichte dem Bruder das Geld nicht, er fuhr im Schritttempo durch den Ort und rief den Leuten auf der Straße „Karakol“ zu.</p>
<h3>Mit Dshamilja im Taxi</h3>
<p>Endlich entdeckte er eine Familie, die ein Schild mit der Aufschrift „Karakol“ hochhielt. Er ließ sie einsteigen, dazu wurde hinten noch eine Bank ausgeklappt. Der Vater stieg vorn ein, die Mutter mit einem Baby und einem jungen Mädchen hinten. Mutter und Baby schliefen bald ein, das Mädchen beschloss, sich mit uns zu unterhalten: Russisch, Englisch und Smartphone-Translator. Woher wir kämen und wohin wir wollten. Die Mutter wurde wach und wollte wissen, wie alt wir wären. Wir fragten ebenso. Sie waren in dem Ort im Urlaub gewesen und wohnten süd-westlich von Karakol. Das Mädchen wollte, dass wir sie besuchen kämen. Sie hat vier mal in der Woche Russisch und zwei mal Englisch in der Schule. Sie ist 16. Wir erzählten, dass wir Tschingis Aitmatov kennen, darauf antwortete sie „Ich heiße <a href="http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2791">Dshamilja</a>“. Sie zeigte uns auf dem Smartphone ein Bild ihres Bruders, der gerade auf Zingst arbeitet.</p>
<p>Unser „Taxifahrer“ ließ die Familie am Busbahnhof in Karakol aussteigen und erkundigte sich nach dem Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen hatte ich nicht den Eindruck, dass wir angemeldet wären, denn Aida, die Besitzerin, wusste nicht, wie lange wir bleiben wollten. Eigentlich hatte ich das mit Azamat vom hiesigen CBT-Büro alles per E-Mail geklärt.</p>
<h3>Keine Permits</h3>
<p>Wir gingen zum <a href="http://cbtkyrgyzstan.kg/cbt/cbt-karakol/">CBT-Büro</a>. Dort stellte sich heraus, dass unsere Permits für die Grenzregion zu China, in der wir in den nächsten Tagen unterwegs sein wollten, noch nicht ausgestellt waren, obwohl ich Azamat schon im Mai die Passkopien geschickt hatte. Er fragte uns, wann wir denn los wollten, auch das hatte ich ihm mehrfach geschrieben, am nächsten Morgen nämlich. Er telefonierte und teilte uns dann mit, dass die Permits am nächsten Tag um 12:00 Uhr fertig sein würden. Wir rechneten. Eigentlich hatten wir geplant, dass wir am Morgen gegen 8:00 Uhr loskommen, dann wären wir am frühen Nachmittag am Ausgangspunkt unserer Tour und könnten noch die 5 km bis zum ersten Übernachtungsplatz gehen. Das würde nun nicht mehr klappen, da die Fahrt ins Gebirge etwa sechs Stunden dauert.</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/07/in-den-tien-shan-mit-hindernissen/">Nächster Tag: In den Tien Shan mit Hindernissen</a></p>
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		<title>Zwei Verspätungen und zwei Feuerzeuge</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/05/zwei-verspaetungen-und-zwei-feuerzeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 15:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bishkek]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[gefährliche Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorbemerkung Mit diesem Eintrag beginnt das Tagebuch einer dreiwöchigen Reise nach Kirgistan, das ich dort geschrieben habe, um nichts zu vergessen. Ich habe es also eher aus privat-persönlichen Gründen geschrieben, es war nicht zur Veröffentlichung gedacht. Da es aber einige Menschen gibt, die Interesse an meinen Eindrücken geäußert haben, werde ich es hier im nachhinein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorbemerkung</h3>
<p>Mit diesem Eintrag beginnt das Tagebuch einer dreiwöchigen Reise nach Kirgistan, das ich dort geschrieben habe, um nichts zu vergessen. Ich habe es also eher aus privat-persönlichen Gründen geschrieben, es war nicht zur Veröffentlichung gedacht. Da es aber einige Menschen gibt, die Interesse an meinen Eindrücken geäußert haben, werde ich es hier im nachhinein als Blog einstellen. Wer Fragen hat, etwas nicht versteht oder etwas genauer wissen möchte, kann gern in den Kommentaren nachhaken.</p>
<h3>Los geht&#8217;s</h3>
<p>Unser Zug nach Hamburg sollte um 7:57 Uhr fahren. Da wir um 7:00 Uhr reisefertig waren, riefen wir aber schon das Taxi. Ich wollte Cornelia auf dem Bahnsteig mit dem Gepäck absetzen und schnell ins Büro laufen um noch die Bordkarten für den Flug Moskau-Bishkek auszudrucken. Auf dem Bahnhof lasen wir allerdings, dass unser Zug 50 min Verspätung haben würde, der Zug von 6:57 Uhr hatte aber 25 min Verspätung, sodass wir den noch schafften und doch ganz entspannt nach Hamburg kamen. Auf die ausgedruckten Bordkarten verzichteten wir. Diese Reise ging gut los.</p>
<p>Beim Durchleuchten meines Rucksacks (da er als Sperrgepäck galt, waren wir dabei) bemerkte der Kontrolleur, dass da zwei Feuerzeuge drin waren. Die müssten ins Handgepäck. Also alles auspacken und die Feuerzeuge raus. Beim Durchleuchten des Handgepäcks meinte der Kontrolleur jedoch, dass Benzinfeuerzeuge nicht ins Handgepäck dürften. Zum Glück (aber absichtlich) war kein Benzin drin, also durfte es doch mit, nachdem der Kontrolleur es getestet hatte. (Später habe ich bemerkt, dass das Gasfeuerzeug leer war)</p>
<p><a href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/08/06/ein-taxifahrer-mit-bruedern/">Nächster Tag: Ein Taxifahrer mit Brüdern</a></p>
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