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	<title>Phänomenologie &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
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		<title>Atmosphären der Stille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 10:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomenologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[Anna Schreiber ist die Autorin eines Buchs, das aus philosophischer (genauer gesagt: phänomenologischer) Perspektive eine Tätigkeit beschreibt, der wir uns vielleicht zu selten, manchmal im falschen Moment, aber jedenfalls normalerweise täglich widmen: Das Schweigen. Die Vielfalt dieses Phänomens stellt sie in ihrer Dissertationsschrift dar, und ich habe darüber nicht geschwiegen, allerdings auch nicht gesprochen, sondern [&#8230;]]]></description>
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<p>Anna Schreiber ist die Autorin eines Buchs, das aus philosophischer (genauer gesagt: phänomenologischer) Perspektive eine Tätigkeit beschreibt, der wir uns vielleicht zu selten, manchmal im falschen Moment, aber jedenfalls normalerweise täglich widmen: Das Schweigen. Die Vielfalt dieses Phänomens stellt sie in ihrer Dissertationsschrift dar, und ich habe darüber nicht geschwiegen, allerdings auch nicht gesprochen, <a href="https://www.freitag.de/autoren/joerg-phil-friedrich/atmosphaeren-der-stille">sondern geschrieben</a>.</p>
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		<title>&#8222;Ich kenne mich aus&#8220; als philosophisches Problem</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2018/09/11/ich-kenne-mich-aus-als-philosophisches-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 14:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltäglichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt in der Philosophie einen Hang zum Außergewöhnlichen. Diesen Hang findet man schon in Platons Höhlengleichnis: uns interessiert der Außergewöhnliche, der, der sich aus den Ketten befreit und sich ans Licht kämpft, nicht seine Kameraden, die in der Höhle bleiben und über die Schattenspiele nachdenken. Der Trend setzt sich bis in die moderne Philosophie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in der Philosophie einen Hang zum Außergewöhnlichen. Diesen Hang findet man schon in Platons Höhlengleichnis: uns interessiert der Außergewöhnliche, der, der sich aus den Ketten befreit und sich ans Licht kämpft, nicht seine Kameraden, die in der Höhle bleiben und über die Schattenspiele nachdenken. Der Trend setzt sich bis in die moderne Philosophie fort. Wittgenstein meinte, ein philosophisches Problem habe die Form „Ich kenne mich nicht aus“ – aber warum? Warum ist nicht eher der Satz „Ich kenne mich aus“ ein philosophisches Problem?<br />
<a href="https://www.hoheluft-magazin.de/2018/09/das-alltaegliche-ist-nicht-schlecht/">Weiterlesen auf Hohe Luft</a></p>
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