<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ontologie &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
	<atom:link href="https://xn--jrg-friedrich-imb.de/tag/ontologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de</link>
	<description>Philosoph und Publizist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Apr 2024 12:58:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.2</generator>

<image>
	<url>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/wp-content/cropped-IMG_8341-DinA5-2-32x32.jpg</url>
	<title>Ontologie &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
	<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zur Zweigeschlechtlichkeit des Menschen</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2023/10/06/zur-zweigeschlechtlichkeit-des-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechter]]></category>
		<category><![CDATA[Ontologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://xn--jrg-friedrich-imb.de/?p=4551</guid>

					<description><![CDATA[Auf welt.de habe ich mich an das schwierigen Thema der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen gewagt. Letztlich steckt darin ein brisantes sprachlogisches Problem: dass es nämlich Eigenschaften gibt, die eine Menge (hier: die Menschen) definieren, die aber nicht von jedem Element der Menge (jedem einzelnen Menschen) erfüllt werden müssen. Das passt überhaupt nicht zu der Logik, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf welt.de habe ich mich an das schwierigen Thema der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen gewagt. Letztlich steckt darin ein brisantes sprachlogisches Problem: dass es nämlich Eigenschaften gibt, die eine Menge (hier: die Menschen) definieren, die aber nicht von jedem Element der Menge (jedem einzelnen Menschen) erfüllt werden müssen. Das passt überhaupt nicht zu der Logik, die wir so in der Schule lernen, und das verstehen viele nicht. Im Falle der Zweigeschlechtlichkeit führt das sogar soweit, dass die Leute sich darüber in die Haare kriegen und dass es von manchen politischen Kräften instrumentalisiert werden kann. Dafür Verständnis zu entwickeln, <a href="https://www.welt.de/kultur/plus247732926/Transdebatte-Das-philosophische-Dilemma-der-Selbstbestimmung.html">ist Ziel meines Textes</a>. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
