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	<title>
	Kommentare für Jörg Phil Friedrich	</title>
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	<description>Philosoph und Publizist</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Apr 2025 13:57:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Klimawandel &#8211; von der Milderung zur Anpassung von Lindmar		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2025/04/02/klimawandel-von-der-milderung-zur-anpassung/comment-page-1/#comment-60057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lindmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 13:57:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag 

Ich hörte geraden einen Beitrag von Ihnen im DR und den Satz &quot;Die Menschheit wird am Klimawandel nicht zugrunde gehen? 

Diese Aussage ist irrführend. Es gehen schon Menschen am Klimawandel zugrunde. Wir wissen nicht, ob und wie lange Menschen noch überleben werden angesichts der steigenden Temperaturen. 

Ich halte nichts vom polemischen Alarmismus aber auch nichts davon, Menschen in falsche Sicherheiten zu führen.

Gruss
A. Lindmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag </p>
<p>Ich hörte geraden einen Beitrag von Ihnen im DR und den Satz &#8222;Die Menschheit wird am Klimawandel nicht zugrunde gehen? </p>
<p>Diese Aussage ist irrführend. Es gehen schon Menschen am Klimawandel zugrunde. Wir wissen nicht, ob und wie lange Menschen noch überleben werden angesichts der steigenden Temperaturen. </p>
<p>Ich halte nichts vom polemischen Alarmismus aber auch nichts davon, Menschen in falsche Sicherheiten zu führen.</p>
<p>Gruss<br />
A. Lindmar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Vom Besteigen hoher Berge. Nachdenken über ein Gedicht von Volker Braun von Andreas Kalbitz		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2024/05/07/vom-besteigen-hoher-berge-nachdenken-ueber-ein-gedicht-von-volker-braun/comment-page-1/#comment-59609</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kalbitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 15:47:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie ging es los, am Hang? War da noch Nebel im Tal? Waren Bergsteigerkollegen schon vor dem Sonnenaufgang unterwegs? Gab es ein Picknick auf einer Lichtung oder schritt man achtlos voran, um das Ziel vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen? 

Wer denkt an die Krüppelkiefern weit oben, wo kein grader Baum sich hält? Sie halten den Boden im Gleichgewicht.

Schon damals, als wir 20 waren, habe ich mich gefragt, ob der Weg schön ist, den wir gehen. Warum haben wir uns so selten beklagt, so fröhlich gelebt und nie wirklich verzagt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ging es los, am Hang? War da noch Nebel im Tal? Waren Bergsteigerkollegen schon vor dem Sonnenaufgang unterwegs? Gab es ein Picknick auf einer Lichtung oder schritt man achtlos voran, um das Ziel vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen? </p>
<p>Wer denkt an die Krüppelkiefern weit oben, wo kein grader Baum sich hält? Sie halten den Boden im Gleichgewicht.</p>
<p>Schon damals, als wir 20 waren, habe ich mich gefragt, ob der Weg schön ist, den wir gehen. Warum haben wir uns so selten beklagt, so fröhlich gelebt und nie wirklich verzagt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Machtpyramide in der postoptimistischen Gesellschaft von Ralf Schnitzler		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2023/04/06/die-machtpyramide-in-der-postoptimistischen-gesellschaft/comment-page-1/#comment-59484</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Schnitzler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 16:04:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe die Sendung - speziell das Interview  - zweimal angehört und war und bin angenehm überrascht, wie klar und einfach &quot;Mehr Demokratie wagen&quot; gehen könnte, wenn das Parlament aktiver werden würde. Werde den Link hier und den zur Politikum-Sendung mal in meinem Wahlkreis an meine Volksvertreter weiterleiten, mit der freundlichem Bitte um Resonanz. 
Da bin ich mal gespannt. 
Vielen Dank auf jeden Fall für die Anregung, die mich direkt zu folgendem Kommetar auf Linkedin verleitet hat: 

Olaf Scholz ist nicht der Anführer von Deutschland, sondern lediglich der Bundeskanzler und der Kopf der Exekutive. Das Volk wird vom Parlament vertreten und die Abgeordneten haben als Legislative die Pflicht und das Recht, Gesetze zu machen, welche die Regierung dann ausführen darf. Ich wünsche mir mehr Initiatiave aus den Reihen des Parlaments. Appelle an Scholz finde ich nicht witzig. Wir wollen doch wohl keinen Führer mehr haben, oder? Ergo sollten wir die Volksvertreter - also die gewählte Person des Wahlkreises - motivieren, mehr zu tun, als derzeit. Wie wäre es z.B. mit einer parlamentarischen Abstimmung über die Frage des Tempolimits? Einfach mal so, als reine Gewissensentscheidung ohne Parteiräson! usw., usw.. Mehr Demokratie wagen bitte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe die Sendung &#8211; speziell das Interview  &#8211; zweimal angehört und war und bin angenehm überrascht, wie klar und einfach &#8222;Mehr Demokratie wagen&#8220; gehen könnte, wenn das Parlament aktiver werden würde. Werde den Link hier und den zur Politikum-Sendung mal in meinem Wahlkreis an meine Volksvertreter weiterleiten, mit der freundlichem Bitte um Resonanz.<br />
Da bin ich mal gespannt.<br />
Vielen Dank auf jeden Fall für die Anregung, die mich direkt zu folgendem Kommetar auf Linkedin verleitet hat: </p>
<p>Olaf Scholz ist nicht der Anführer von Deutschland, sondern lediglich der Bundeskanzler und der Kopf der Exekutive. Das Volk wird vom Parlament vertreten und die Abgeordneten haben als Legislative die Pflicht und das Recht, Gesetze zu machen, welche die Regierung dann ausführen darf. Ich wünsche mir mehr Initiatiave aus den Reihen des Parlaments. Appelle an Scholz finde ich nicht witzig. Wir wollen doch wohl keinen Führer mehr haben, oder? Ergo sollten wir die Volksvertreter &#8211; also die gewählte Person des Wahlkreises &#8211; motivieren, mehr zu tun, als derzeit. Wie wäre es z.B. mit einer parlamentarischen Abstimmung über die Frage des Tempolimits? Einfach mal so, als reine Gewissensentscheidung ohne Parteiräson! usw., usw.. Mehr Demokratie wagen bitte!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was gegen den Gender-Stern spricht von Joerg		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2022/07/17/was-gegen-den-gender-stern-spricht/comment-page-1/#comment-59405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 07:48:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://xn--jrg-friedrich-imb.de/?p=4236#comment-59405</guid>

					<description><![CDATA[Jo Tradt, Sie haben den Beitrag, aus dessen redaktionellem Teaser Sie hier zitieren, offenbar nicht gelesen. Ich lasse Ihren Kommentar hier dennoch stehen, auch wenn er hier überhaupt nicht hingehört. Er zeigt markant, woran die sachliche Diskussion scheitert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jo Tradt, Sie haben den Beitrag, aus dessen redaktionellem Teaser Sie hier zitieren, offenbar nicht gelesen. Ich lasse Ihren Kommentar hier dennoch stehen, auch wenn er hier überhaupt nicht hingehört. Er zeigt markant, woran die sachliche Diskussion scheitert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was gegen den Gender-Stern spricht von Jo Tradt		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2022/07/17/was-gegen-den-gender-stern-spricht/comment-page-1/#comment-59404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jo Tradt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 06:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Friedrich fragt suggestiv: &quot;Haben die Tempolimit-Prediger jemals belastbare Argumente dafür angeführt?&quot;
Es gibt unzählige Studien, die klar und deutlich die Vorteile eines Tempolimits mit Fakten aufzeigen; wenn man das Gegenteil behauptet, dann muss man schon beide Augen gewaltsam zudrücken und Fata Morganas  herbei fantasieren. Ich wohne an der Grenze zu Österreich und allein die eigene Erfahrung zeigt, wieviel entspannter und sicherer der Verkehr mit Tempolimit sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Friedrich fragt suggestiv: &#8222;Haben die Tempolimit-Prediger jemals belastbare Argumente dafür angeführt?&#8220;<br />
Es gibt unzählige Studien, die klar und deutlich die Vorteile eines Tempolimits mit Fakten aufzeigen; wenn man das Gegenteil behauptet, dann muss man schon beide Augen gewaltsam zudrücken und Fata Morganas  herbei fantasieren. Ich wohne an der Grenze zu Österreich und allein die eigene Erfahrung zeigt, wieviel entspannter und sicherer der Verkehr mit Tempolimit sein kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Schirach ohne Moral von Joerg		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2016/07/28/schirach-ohne-moral/comment-page-1/#comment-59121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 11:29:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Egon Schmitz,

Sehen Sie, mich interessiert die rechtliche Entscheidung gar nicht so sehr wie das moralische Problem. Und mich interessiert, wie das Moralische Problem bei Terror dargestellt wurde, nämlich als Dilemmasituation. Und ich will deutliche machen, dass moralische Probleme keine Dilemmas sind. 

Von Schirach hat Moral und Recht in seinem Drama vermischt. Das halte ich für problematisch.

Übrigens ist ja auch interessant, dass so viele Menschen auf Unschuldig plädieren, obwohl aus rechtlicher Persektive eigentlich klar ist, dass der Pilot Gesetze verletzt, Recht gebrochen und Vorschriften und Anweisungen missachtet hat. So klar, wie Sie sagen, scheint von Schirachs Argumentation also auch nicht zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Egon Schmitz,</p>
<p>Sehen Sie, mich interessiert die rechtliche Entscheidung gar nicht so sehr wie das moralische Problem. Und mich interessiert, wie das Moralische Problem bei Terror dargestellt wurde, nämlich als Dilemmasituation. Und ich will deutliche machen, dass moralische Probleme keine Dilemmas sind. </p>
<p>Von Schirach hat Moral und Recht in seinem Drama vermischt. Das halte ich für problematisch.</p>
<p>Übrigens ist ja auch interessant, dass so viele Menschen auf Unschuldig plädieren, obwohl aus rechtlicher Persektive eigentlich klar ist, dass der Pilot Gesetze verletzt, Recht gebrochen und Vorschriften und Anweisungen missachtet hat. So klar, wie Sie sagen, scheint von Schirachs Argumentation also auch nicht zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Schirach ohne Moral von Egon Schmitz		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2016/07/28/schirach-ohne-moral/comment-page-1/#comment-59102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Egon Schmitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 21:39:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Friedrich,

ich habe Schwierigkeiten Ihrer Argumentation zu folgen, wohingegen ich in Bezug auf von Schirach das Gefühl habe, diesen gut zu verstehen. Von Schirach ist Jurist, sie sind Philosoph, vielleicht liegt es daran. Ich kann ihm deshalb eher folgen, weil ich das von Ihnen hier Gesagte eher als schwammig empfinde. 

Zitat: Der moralische Mensch weiß, dass er schuldig ist, wenn er Menschen tötet. Es mag richtig sein, das zu tun, aber es ist niemals gut. Immer, wenn ich einem anderen Leid zufüge, belade ich mich mit Schuld. Auch wenn ich meine, keine andere Wahl gehabt zu haben. Ich muss diese Schuld tragen, sie wird mir nicht durch das Urteil, dass es doch aber richtig gewesen sei, abgenommen. Zitatende

Das würde niemand, auch von Schirach, wohl kaum bestreiten; doch damit ist die Frage noch nicht beantwortet, welche Konsequenzen man für den Piloten anordnet. Soll er in Freiheit bleiben, soll er einen Verdienstorden bekommen oder soll er lebenslang oder für viele Jahre ins Gefängnis?

Der Fall, der Basis des Theaterstücks ist, könnte jederzeit juristisch relevant werden, beispielsweise, wenn die Polizei zur Verhinderung eines Attentats auf das Fahrzeug eines Täters schießen muss, in dem auch sich auch unschuldige Geiseln befinden.

Egal wie gut oder gelungen man das Stück empfindet, das Dilemma bleibt bestehen: Kann es notwendig sein, unschuldige Menschen zu töten, um größeren Schaden (noch mehr Tote) zu verhindern?

Möglicherweise irritiert das deutliche Abstimmungsergebnis der Theater- und Fernsehzuschauer. Irgendwie ist es zu platt, vielleicht denken die Leute zu einfach und eine Inszenierung fördert dieses einfache Denken. Soweit könnte ich die Kritik ja noch nachvollziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Friedrich,</p>
<p>ich habe Schwierigkeiten Ihrer Argumentation zu folgen, wohingegen ich in Bezug auf von Schirach das Gefühl habe, diesen gut zu verstehen. Von Schirach ist Jurist, sie sind Philosoph, vielleicht liegt es daran. Ich kann ihm deshalb eher folgen, weil ich das von Ihnen hier Gesagte eher als schwammig empfinde. </p>
<p>Zitat: Der moralische Mensch weiß, dass er schuldig ist, wenn er Menschen tötet. Es mag richtig sein, das zu tun, aber es ist niemals gut. Immer, wenn ich einem anderen Leid zufüge, belade ich mich mit Schuld. Auch wenn ich meine, keine andere Wahl gehabt zu haben. Ich muss diese Schuld tragen, sie wird mir nicht durch das Urteil, dass es doch aber richtig gewesen sei, abgenommen. Zitatende</p>
<p>Das würde niemand, auch von Schirach, wohl kaum bestreiten; doch damit ist die Frage noch nicht beantwortet, welche Konsequenzen man für den Piloten anordnet. Soll er in Freiheit bleiben, soll er einen Verdienstorden bekommen oder soll er lebenslang oder für viele Jahre ins Gefängnis?</p>
<p>Der Fall, der Basis des Theaterstücks ist, könnte jederzeit juristisch relevant werden, beispielsweise, wenn die Polizei zur Verhinderung eines Attentats auf das Fahrzeug eines Täters schießen muss, in dem auch sich auch unschuldige Geiseln befinden.</p>
<p>Egal wie gut oder gelungen man das Stück empfindet, das Dilemma bleibt bestehen: Kann es notwendig sein, unschuldige Menschen zu töten, um größeren Schaden (noch mehr Tote) zu verhindern?</p>
<p>Möglicherweise irritiert das deutliche Abstimmungsergebnis der Theater- und Fernsehzuschauer. Irgendwie ist es zu platt, vielleicht denken die Leute zu einfach und eine Inszenierung fördert dieses einfache Denken. Soweit könnte ich die Kritik ja noch nachvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ich wäre auch ein Flüchtling von Sebastian		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2015/05/13/fluechtling/comment-page-1/#comment-58606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 15:37:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/?p=1297#comment-58606</guid>

					<description><![CDATA[Einen ähnlichen Gedanken hatte ich letztens auch, doch als ich dann noch einmal über die Geschichte meiner eigenen Familie nachdachte, merkte ich auf einmal, dass das Ganze gar nicht so hypothetisch ist: Ich bin 2. Generation Migrant, meine Mutter war 2. Generation Migrantin und musste selber migrieren und mein Vater war ebenfalls 2. Generation Migrant und migrierte auch - klingt wirr, nicht wahr? 

Ein Großteil unserer autochthonen deutschen Bevölkerung ist zwischen 1815 und 1945 mehrfach aus wirtschaftlichen und / oder politischen Gründen zum (Aus-)Wandern gezwungen worden - warum eine scheinbare Mehrheit in unserer Gesellschaft - liberal bis konservativ, extrem links bis extrem rechts - jetzt so tut, als ob alles immer so war wie es jetzt ist, entzieht sich meinem Verständnis - es hat immer wieder Wanderungsbewegungen gegeben, wie auch Flucht und Vertreibung. Und die aufnehmenden Regionen haben sich dabei selten durch eine Willkommenskultur ausgezeichnet. 

Übrigens: Ich bin Deutscher, meine Eltern waren es auch und meine Großeltern auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen ähnlichen Gedanken hatte ich letztens auch, doch als ich dann noch einmal über die Geschichte meiner eigenen Familie nachdachte, merkte ich auf einmal, dass das Ganze gar nicht so hypothetisch ist: Ich bin 2. Generation Migrant, meine Mutter war 2. Generation Migrantin und musste selber migrieren und mein Vater war ebenfalls 2. Generation Migrant und migrierte auch &#8211; klingt wirr, nicht wahr? </p>
<p>Ein Großteil unserer autochthonen deutschen Bevölkerung ist zwischen 1815 und 1945 mehrfach aus wirtschaftlichen und / oder politischen Gründen zum (Aus-)Wandern gezwungen worden &#8211; warum eine scheinbare Mehrheit in unserer Gesellschaft &#8211; liberal bis konservativ, extrem links bis extrem rechts &#8211; jetzt so tut, als ob alles immer so war wie es jetzt ist, entzieht sich meinem Verständnis &#8211; es hat immer wieder Wanderungsbewegungen gegeben, wie auch Flucht und Vertreibung. Und die aufnehmenden Regionen haben sich dabei selten durch eine Willkommenskultur ausgezeichnet. </p>
<p>Übrigens: Ich bin Deutscher, meine Eltern waren es auch und meine Großeltern auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Ja, und? von Harry		</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2015/03/04/gleicher-lohn-fuer-gleiche-arbeit-ja-und/comment-page-1/#comment-58572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harry]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2015 07:25:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/?p=1287#comment-58572</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Die Forderung der SPD klingt toll, geht aber an den Problemen vorbei.&lt;/blockquote&gt;Sie klingt nicht &#039;toll&#039;, die sich anschließende Forderung der SPD könnte sein: &quot;Gleicher Preis für gleiche Ware!&quot;
Es besteht nicht nur ein Problem darin, dass kollektivistische Kräfte nach Gleichheit streben [1], sondern gesamtes kollektivistisches Vorhaben falsch bis verbrecherisch ist.

MFG
Harry (der hier wieder dieses typische Entgegenkommen Bürgerlicher oder angeblich Bürgerlicher gegenüber linker Forderung festzustellen hat)

[1]
Gleichheit oder was damit gemeint ist wäre alleinig über Kommissionen und Räte, diesen folgende Rechtssysteme oder &quot;Rechtssysteme&quot;, auch entsprechende Institutionen meinend, zu implementieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Forderung der SPD klingt toll, geht aber an den Problemen vorbei.</p></blockquote>
<p>Sie klingt nicht &#8218;toll&#8216;, die sich anschließende Forderung der SPD könnte sein: &#8222;Gleicher Preis für gleiche Ware!&#8220;<br />
Es besteht nicht nur ein Problem darin, dass kollektivistische Kräfte nach Gleichheit streben [1], sondern gesamtes kollektivistisches Vorhaben falsch bis verbrecherisch ist.</p>
<p>MFG<br />
Harry (der hier wieder dieses typische Entgegenkommen Bürgerlicher oder angeblich Bürgerlicher gegenüber linker Forderung festzustellen hat)</p>
<p>[1]<br />
Gleichheit oder was damit gemeint ist wäre alleinig über Kommissionen und Räte, diesen folgende Rechtssysteme oder &#8222;Rechtssysteme&#8220;, auch entsprechende Institutionen meinend, zu implementieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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