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	<title>Reflexe &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
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	<description>Philosoph und Publizist</description>
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	<title>Reflexe &#8211; Jörg Phil Friedrich</title>
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		<title>Das Dilemma des Philosophierens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 13:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[Ernsthaftes Philosophieren steckt in einem Dilemma: Es soll eigentlich (selbst-)kritisches Denken sein, aber bevor man es &#8222;richtig gelernt hat&#8220;, oder während man es lernt, eignet man sich so viele Selbstverständlichkeiten der abendländischen Philosophietradition an, dass es kaum noch möglich ist, einen wirklich radikal-kritischen Standpunkt einzunehmen. Die Tradition des Philosophierens ist womöglich kein festes Fundament des [&#8230;]]]></description>
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<p>Ernsthaftes Philosophieren steckt in einem Dilemma: Es soll eigentlich (selbst-)kritisches Denken sein, aber bevor man es &#8222;richtig gelernt hat&#8220;, oder während man es lernt, eignet man sich so viele Selbstverständlichkeiten der abendländischen Philosophietradition an, dass es kaum noch möglich ist, einen wirklich radikal-kritischen Standpunkt einzunehmen. Die Tradition des Philosophierens ist womöglich kein festes Fundament des Denkens, sondern ein zäher Morast, aus dem man sich kaum befreien kann. Darum geht es in meiner <a href="https://verlag-alber.de/reflexe-3/">neuen Reflexe-Kolumne</a>.</p>
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		<title>Winnetou, Jim Knopf und die Weißen Retter im Kinderfilm von 2024</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2024/03/14/winnetou-jim-knopf-und-die-weissen-retter-im-kinderfilm-von-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 16:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Sprache wird von diskriminierenden Begriffen gereinigt, niemand soll mehr rassistische Wörter lesen oder hören müssen, auch nicht in Werken aus vergangenen Zeiten. Und zugleich werden, in ganz gereinigter Sprache, rassistische Klischees und Vorstellungen von weißer Überlegenheit reproduziert. In meiner neuen Kolumne auf der Website des Verlags Karl Alber habe ich mir das an zwei Beispielen [&#8230;]]]></description>
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<p>Sprache wird von diskriminierenden Begriffen gereinigt, niemand soll mehr rassistische Wörter lesen oder hören müssen, auch nicht in Werken aus vergangenen Zeiten. Und zugleich werden, in ganz gereinigter Sprache, rassistische Klischees und Vorstellungen von weißer Überlegenheit reproduziert. In meiner neuen Kolumne auf der <a href="https://verlag-alber.de/reflexe-2/">Website des Verlags Karl Alber</a> habe ich mir das an zwei Beispielen angeschaut und Schlussfolgerungen daraus gezogen.</p>
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		<title>Neue Kolumne bei Alber</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2024/02/13/neue-kolumne-bei-alber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
		<category><![CDATA[Alber]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort schreibe ich auf der Website des Verlags Karl Alber, einem der führenden philosophischen Fachverlage im deutschsprachigen Raum, eine monatliche Kolumne, in der über aktuelle gesellschaftliche Fragen philosophisch reflektiert wird. Bei Alber sind 2019 meine Bücher &#8222;Der plausible Gott&#8220; und &#8222;Ist Wissenschaft, was Wissen schafft?&#8220; erschienen. In der ersten Kolumne geht es um die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab sofort schreibe ich auf der Website des Verlags Karl Alber, einem der führenden philosophischen Fachverlage im deutschsprachigen Raum, eine monatliche Kolumne, in der über aktuelle gesellschaftliche Fragen philosophisch reflektiert wird. Bei Alber sind 2019 meine Bücher &#8222;Der plausible Gott&#8220; und &#8222;Ist Wissenschaft, was Wissen schafft?&#8220; erschienen. In der ersten Kolumne geht es um die Frage, ob das Philosophieren eine notwendige Tätigkeit des Menschen ist. <a href="https://verlag-alber.de/reflexe-1-wann-wird-philosophiert/">Hier kann man sie lesen.</a></p>
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		<title>Reflexe #11: Die Kraft der Sprache</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2017/12/04/reflexe-11-die-kraft-der-sprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 09:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Hohe Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Logik]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist Logik? Heute herrscht allgemein die Vorstellung, Logik sei die Lehre vom formal korrekten Sprechen und Schließen. In der Logik, so meint man, treffen sich die Philosophie und die Mathematik. In dieser Sicht hat die Logik von der Mathematik das formal Exakte, während sie von der Philosophie das grundsätzliche Fragen nach den Bedingungen der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Logik? Heute herrscht allgemein die Vorstellung, Logik sei die Lehre vom formal korrekten Sprechen und Schließen. In der Logik, so meint man, treffen sich die Philosophie und die Mathematik. In dieser Sicht hat die Logik von der Mathematik das formal Exakte, während sie von der Philosophie das grundsätzliche Fragen nach den Bedingungen der Möglichkeit des richtigen Urteilens und Schlussfolgern habe.</p>
<p>In dieser Partnerschaft von Mathematik und Philosophie ist ein weit verzweigtes Wissenschaftsgebiet entstanden, in dem es nicht nur um die einfache Verknüpfung von schlichten Aussagen über Tatsachen geht, sondern auch um Urteile über Mögliches und Notwendiges, um Erlaubtes und Verbotenes oder um Erwünschtes und Unerwünschtes geht. Und trotzdem umfasst all das nur einen ganz kleinen Teil dessen, worum es in der Logik von ihrem Ursprung her geht und gehen kann.</p>
<p><a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2017/11/reflexe-11-die-kraft-der-sprache/">Weiterlesen auf Hohe Luft</a></p>
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		<title>Reflexe #10: Gegenwart und Vergangenheit</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2017/08/28/reflexe-10-gegenwart-und-vergangenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 08:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Hohe Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Neiman]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[Inwiefern tragen wir heute lebenden Verantwortung für das, was unsere Vorfahren getan haben? Gibt es eine Verantwortung für die Vergangenheit, haben Menschen, die geboren wurden, als ein böses Geschehen längst vorbei war, irgendeine Verantwortung für das, was da passiert ist? Das ist eine Frage, die gerade in Deutschland die Gemüter bewegt. „Verantwortung für die Vergangenheit“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inwiefern tragen wir heute lebenden Verantwortung für das, was unsere Vorfahren getan haben? Gibt es eine Verantwortung für die Vergangenheit, haben Menschen, die geboren wurden, als ein böses Geschehen längst vorbei war, irgendeine Verantwortung für das, was da passiert ist? Das ist eine Frage, die gerade in Deutschland die Gemüter bewegt. „Verantwortung für die Vergangenheit“ heißt auch der Beitrag von Susan Neiman zu dem Sammelband „Alles relativ?“, aus dem ich schon in meiner vorhergehenden Kolumne <a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2017/07/reflexe-9-kinder-pflichten-eltern-sorgen/">einen Beitrag</a> besprochen habe. Dort habe ich gesagt, dass es interessant ist, diese beiden Beiträge einmal gedanklich zusammenzuführen. Aber der Reihe nach.</p>
<p><a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2017/08/reflexe-10-vergangenheit-und-gegenwart/">Weiterlesen auf Hohe Luft</a></p>
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		<title>Es geht um Macht</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2017/03/20/es-geht-um-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 09:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer in der gegenwärtigen Welt Hilfe in der politischen Philosophie sucht, um Pegida und AfD, den Arabischen Frühling und die Occupy Bewegung oder den Wahlsieg Donald Trumps und den Brexit zu verstehen, dem seien die Bücher der Philosophin Chantal Mouffe dringend empfohlen. Ihr Werk ist politische Philosophie im besten Sinne des Wortes: es liefert prägnante [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der gegenwärtigen Welt Hilfe in der politischen Philosophie sucht, um Pegida und AfD, den Arabischen Frühling und die Occupy Bewegung oder den Wahlsieg Donald Trumps und den Brexit zu verstehen, dem seien die Bücher der Philosophin Chantal Mouffe dringend empfohlen. Ihr Werk ist politische Philosophie im besten Sinne des Wortes: es liefert prägnante Begriffe und grundsätzliche Thesen, mit denen sich die Nachrichten und Ereignisse aus der politischen Sphäre der Gesellschaft verständlich machen lassen. Es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass Chantal Mouffe eine der wichtigsten Stimmen der gegenwärtigen politischen Philosophie überhaupt ist.</p>
<p><a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2017/03/reflexe-5-es-geht-um-die-macht-nicht-darum-recht-zu-haben/">Weiterlesen bei Hohe Luft</a></p>
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		<title>Das Böse und das böse Denken</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2017/02/20/3525/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
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					<description><![CDATA[Erwachsene verwenden ungern das Wort „Böse“, schon gar nicht wenn es um politische Themen, historische Ereignisse oder das aktuelle Weltgeschehen geht. Es erscheint merkwürdig irrational, so, als wenn wir eine vernünftige Erklärung dessen, was passiert oder geschehen ist, zugunsten der Annahme einer mystischen, dunklen Macht aufgeben würden. Aber angesichts erschreckender und unverständlicher Terroranschläge, Kriege, Vergewaltigungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erwachsene verwenden ungern das Wort „Böse“, schon gar nicht wenn es um politische Themen, historische Ereignisse oder das aktuelle Weltgeschehen geht. Es erscheint merkwürdig irrational, so, als wenn wir eine vernünftige Erklärung dessen, was passiert oder geschehen ist, zugunsten der Annahme einer mystischen, dunklen Macht aufgeben würden. Aber angesichts erschreckender und unverständlicher Terroranschläge, Kriege, Vergewaltigungen und Entführungen, beim Lesen von Leidensgeschichten von unmenschlichen Quälereien und Folterungen fragt man sich schon, ob es das Böse gibt. Ist da im Wesen des Menschen irgendetwas, das als böse bezeichnet werden und nicht anders erklärt werden kann als dass es eben das extreme Gegenteil des Guten ist, zu dem wir Menschen ja ebenfalls fähig sind und an das wir genau so gerne glauben, wie wir die Existenz des Bösen gern bestreiten würden?</p>
<p><a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2017/02/reflexe-4-das-boese-und-das-boese-denken/">Weiterlesen bei Hohe Luft</a></p>
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		<title>Woher willst du wissen, was ich empfinde?</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2017/01/17/woher-willst-du-wissen-was-ich-empfinde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Pauen hat sich in seinem neuen Buch viel vorgenommen. Der Titel verspricht, „Die Natur des Geistes“ zu erklären. Der Titel spielt mit der philosophischen Doppeldeutigkeit des Begriffs „Natur“, der im Deutschen ja zum einen so etwas wie „Wesen“ bedeutet, zum anderen aber die Welt meint, die uns umgibt, zumindest diejenige, die nicht durch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Pauen hat sich in seinem neuen Buch viel vorgenommen. Der Titel verspricht, „Die Natur des Geistes“ zu erklären. Der Titel spielt mit der philosophischen Doppeldeutigkeit des Begriffs „Natur“, der im Deutschen ja zum einen so etwas wie „Wesen“ bedeutet, zum anderen aber die Welt meint, die uns umgibt, zumindest diejenige, die nicht durch die menschliche Technik und Phantasie geschaffen ist. Man könnte also erwarten, dass das Buch entweder das Wesen des Geistes bestimmt, oder aber den Geist als etwas natürliches erklärt, etwas, das zur Natur gehört und ganz natürlich verstanden werden kann. Pauen geht es vor allem um letzteres.</p>
<p><a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2017/01/reflexe-3-woher-willst-du-wissen-was-ich-empfinde/">Weiterlesen auf Hohe Luft</a></p>
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			</item>
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		<title>Die Angst beim Spiel mit dem Luxus</title>
		<link>https://xn--jrg-friedrich-imb.de/2016/12/20/die-angst-beim-spiel-mit-dem-luxus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Phil Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 10:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reflexe]]></category>
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					<description><![CDATA[Lambert Wiesing ist Phänomenologe, und in seinem Buch über den Luxus kann man ganz wunderbar lernen, was diese philosophische Methode leistet und wie sie vorgeht. Allein dafür lohnt es sich schon, das Buch zu lesen. Aber es lohnt sich auch dann, wenn man eine aktuelle Antwort auf die große philosophische Frage „Was ist der Mensch?“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lambert Wiesing ist Phänomenologe, und in <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/luxus-lambert_wiesing_58627.html">seinem Buch</a> über den Luxus kann man ganz wunderbar lernen, was diese philosophische Methode leistet und wie sie vorgeht. Allein dafür lohnt es sich schon, das Buch zu lesen. Aber es lohnt sich auch dann, wenn man eine aktuelle Antwort auf die große philosophische Frage „Was ist der Mensch?“ finden möchte.</p>
<p>Genauer gesagt, lautet die Frage, eben phänomenologisch formuliert: Wie ist es, sich als Mensch zu erleben? Natürlich wissen die meisten Menschen, wenn sie gefragt werden, dass sie Menschen sind. Aber was macht das Menschsein aus, und wann merken wir, dass wir gerade wirklich ganz Mensch sind? In seinem Buch über den Luxus will Wiesing genau diese Frage für die Gegenwart, für unser hier und heute beantworten. Er zieht dabei eine Linie von Schiller über Heidegger zu seiner eigenen Sicht, in der er ausgerechnet dem Luxus einen entscheidenden Platz zuweist.</p>
<p><a href="http://www.hoheluft-magazin.de/2016/12/reflexe-2-die-angst-beim-spiel-mit-dem-luxus/">Weiterlesen auf Hohe Luft</a></p>
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