Unternehmen und Konzerne – eine Unterscheidung

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Ein Gedanke zu „Unternehmen und Konzerne – eine Unterscheidung“

  1. Die Annahme, dass letztlich für alle gut ist, was für die Wirtschaft gut ist, stimmt in einer Unternehmens-Wirtschaft, nicht in einer Konzern-Wirtschaft.

    Diese Unterscheidung, sie scheint das Sittliche zu meinen, ist Blödsinn.

    Weder Konzerne noch (kleinere) Unternehmen sind irgendwie freiheitlich eingestellt, sie tragen keine politische Meinung, sondern arrangieren sich mit Herrschaftsformen.

    Dir wird natürlich abgenommen, dass Du selbst freiheitlich oder liberal aufgestellt bist und dementsprechend Angestellte handhabst, es bleibt aber falsch Unternehmen oder Unternehmensverbunden irgendeine politische Meinung zu unterstellen, dafür sind sie schlicht nicht da.


    Insofern gibt es wohl auch auf Europa bezogen eine Handlungsähnlichkeit die zurzeit stattfindende antiselektive Einwanderung betreffend, international handelnde Wirtschaftlichkeit scheint hier Hand in Hand zu gehen mit neomarxistischer politischer Aufstellung.
    Denn ein Bevölkerungsrückgang gefährdet wirtschaftlich vorhandene Werte.
    Ist in diesem Sinne wirtschaftlich und auf die BRD, die sich bekanntlich je Generation auf die indigene Bevölkerung bezogen zweidrittelt, zu kompensieren, wobei Einrichtungen der Wirtschaft, die Bertelsmänner bzw. deren Stiftungen mit ihren „Studien“ sind hier zu nennen, entgegenzuwirken, egal mit welchen politischen Kräften zusammen.

    Harry

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